Bővebb ismertető
Was heute bei uns los ist? Wir haben aufgeräumt und ausgeräumt, im ganzen Bummi-Haus. Es kam eine große Kiste voller Kram zusammen, mit dem eigentlich keiner mehr spielen wollte. So
bauten wir einen Schneemann und schmückten ihn damit.
Vielleicht kommt einer vorbei, der an dem einen oder anderen Spielzeug noch Spaß hat, der kann
ja dann unseren Schneemann abräumen. Wo er steht? Na, blättert fix zurück! Auf der ersten Seite, vorn. Aber er ist noch nicht fertig. Wir arbeiten ja noch!
Bummi gratuliert zum Geburtstag:
2. Januar Heike Schönfelder, 9439 Markersbach, geb. 1969 5. Januar Mario Strauß, 485 Weißenfels, geb. 1970 8. Januar Claudia Hannusch, 77 Hoyerswerda, geb. 1969
12. Januar Silke Knüpfer, 4851 Starsiedel, geb. 1971
13. Januar Andreas Eichler, 7904 Eisterwerda, geb. 1970 15. Januar Steffen Unger, 83 Pirna, geb. 1969
Wir singen: Das Bummllied Wir könnten schenken:
ein kleines selbstgeklebtes Bild (Schneemann), das wir auf eine Tafel Schokolade binden. Wir spielen:
Märchenraten und passen auf, daß keiner vom Stuhl fällt vor Lachen, (siehe Seiten 4—5)
Onkel Arthur, der Lange, turnt mit Bummi im Schnee. Vorher haben sie Schneemänner gebaut. Jeder versuchte, sich selbst aus Schnee zu formen Ratet, wer welchen Schneemann baute.
Das eiskalte Märchen vom Rotkäppchen
(Achtung! Spaßmärchen! Auf Geburtstagsfeiern und anderen Kinderfesten vorlesen. Wo etwas nicht mit dem richtigen Märchen übereinstimmt, dürfen alle trampeln oder pfeifen oder auf den Tisch klopfen oder rufen!)
Es war einmal ein Mädchen. Das trug gern ein gelbes Mützchen. Darum nannten es alle Rotkäppchen. Eines Tages sagte die Mama: „Sieh, draußen ist Winter. Zieh dir den Badeanzug an! Geh in den Wald zur Großmutter. Sie ist krank. Bring ihr Kuchen und Benzin zum Frühstück, aber paß gut auf, daß du nicht vom Weg abkommst und der böse Wolf dich frißt!" Rotkäppchen nahm das Körbchen und setzte sich hinein. Kuchen und Flasche hielt sie hoch über den Korb. Dann sauste sie- den Abhang hinunter. Mitten im Schnee blühten die schönsten Frühlingsblumen. Oh, ich pflücke einen Strauß für die Großmutter, dachte Rotkäppchen und stieg aus. Weil ihr kalt war, band sie ein dickes Tuch um. Da kam der Wolf. Er sagte: „Na, du kleiner Junge, wohin gehst du denn?" Rotkäppchen antwortete: „Zur Oma, Klöße kochen!" — „Hm", meinte der Wolf. „Die würde ich auch gern essen!" „Nun, dann komm doch spätervorbei!" meinte Rotkäppchen und pflückte weiter ihre bunten Eisblumen ab. Der Wolf schlich heimlich davon. Im Häuschen bei den drei Tannen fraß er die arme kranke Großmutter, heizte noch schnell den Ofen mit dicken Eiszapfen und legte sich ins Bett, um auf Rotkäppchen und die Klöße zu warten.
Als Rotkäppchen genug Blumen hatte, kletterte sie wieder in ihr Körbchen und schlitterte weiter damit, bis der Bergabhang zu Ende war. Da mußte ein Häschen helfen. Es zog Rotkäppchen bis vors Großmutterhaus, dann versteckte es sich im duftenden Himbeerstrauch.
Als Rotkäppchen ins Zimmer trat und die Großmutter im Bett liegen sah, fragte es: „Nanu, Großmutter, was hast du für große Augen?" — „Damit ich Deine Klöße besser sehen kann!" — Rotkäppchen gab ihr . die Eisblumen und fragte: „Großmutter, was hast du für schrecklich große Hände?" Antwortete der Wolf: „Damit ich die Eisblumen besser halten kann." Fragte das Rotkäppchen weiter: