Bővebb ismertető
I. Der rote Block des St. Elizabeth-Heims erhob sich, dunkel und ernst, mit Türmchen und hohen Fenstern, am oberen Rande des Rasens, der sich den Hügel hinaufzog. Es gab zwar einen Zaun um das Grundstíick herum, aber die Toré standén tagsüber offen, so dafi jeder eintreten konnte. Die goldene Schrift auf dem schwarzen Schild an einem der steinernen Torpfosten verkündete, dafi dies das ST. ELIZABETH-HEIM FÜR MÜTTER UND KINDER sei, das von den Schwestern der immerwáhrenden Hilfe für die Armen geleitet wurde und uneheliche Mütter und Findelkinder aufnahm. St. Elizabeth war im Jahre 1888 erbaut worden. An diesem warmen, sonnigen Tag lagen die Babis draufíen in ihren Bettchen, wáhrend die Kleinkinder unter den wachsamen Augen einer Schwester in blauem Kleid und weifíer Fliigelhaube auf dem Rasen herumkrabbelten. Die Kinder, die bereits zur Schule gingen, verliefíen das Heim morgens um acht Uhr dreifíig und kehrten gegen vier Uhr zurück. Je álter diese Kinder wurden, desto kleiner wurde die Zahl jedes jahrgangs. An diesem Friihlingstag stieg Charlott alléin den Abhang hinauf, die Augen auf der dunkelroten Granitmauer vor sich, die Gedanken bei allerlei anderen Dingen - angefangen damit,