Bővebb ismertető
Die nunmehr fast vierzigjährige Geschichte der Fokolar-Bewe-gung ist reich an Erfahrungen gelebten Evangeliums, in denen ein Stück Geschichte Gottes mit Menschen unserer Zeit sichtbar wird. Die Anfänge der B ewegung, die heute in 146 Ländern verbreitet ist und zu der sich Christen verschiedener Konfessionen und auch Menschen anderer Religionen zählen, gehen zurück auf die letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs. Es war Chiara Lubich aus Trient, die mit ihrem Ja auf den Ruf Gottes den Weg bahnte für ein neues Werk in der Kirche und in der Welt. Ihre entscheidende Erfahrung, daß Gott Liebe ist, teilte sie schon bald mit einigen Gefährtinnen, den ersten Fokolarin-nen. Und wenn aus diesem kleinen Samen ein Baum mit reichen Früchten gewachsen ist, wie Paul VI. es einmal ausdrückte, dann deshalb, weil Menschen in aller Welt dem gleichen Ruf folgen und in ihrem Leben die Erfahrung der Liebe Gottes machen.Fragt man nach dem geistigen Hintergrund derFokolare, so hört man immer wieder ein Wort: Einheit. Das ist der Angelpunkt ihres vielgestaltigen Lebens und das Fundament ihrer Spiritualität. Dabei geht es ihnen nicht so sehr um ein großes Ideal oder einen christlichen Gemeinschaftsgeist; sie meinen nicht nur die Einheit der Christen oder den Dialog mit den großen Religionen, es geht ihnen um Gott selbst, um seine Gegenwart unter den Menschen.Die Spiritualität der Einheit durchdringt alle Vollzüge des Menschseins und prägt einen Lebensstil, der eine Antwort ist auf die Forderungen und Bedürfnisse der Menschen unserer Zeit. Diese Spiritualität bewirkt eine Erneuerung - auch des