Bővebb ismertető
IWir werden Sie Punkt halb eins im Kunsthaus treffen. Unter Monets Mann mit dem Sonnenschirm.Die Stimme am anderen Ende der Leitung klang hoch und gereizt. Graham Foley schauderte. Er freute sich absolut nicht über den direkten Kontakt mit seinem Auftraggeber. Doch wenigstens hatte der Mensch ein Gemälde ausgesucht, das er liebte. Es ließ ihn einen Moment an die Zeit zurückdenken, da er gehofft hatte, selbst Künstler werden zu können, bevor seine Eltern ihr Vermögen verloren hatten und er gezwungen gewesen war, Arbeit anzunehmen, gewöhnliche Arbeit. Keine Kunstkurse mehr. Aber er malte noch immer, zur Entspannung. Sentimentale Szenen, wie Sonnenuntergänge, Seestücke, spielende Kinder. Ein einziges Mal hatte er Bilder verkauft, an den Mann, der ihn mit seinem jetzigen Auftraggeber bekannt gemacht hatte. Drei Gemälde hatte der Mann ihm abgenommen. Zu einem guten Preis. Graham Foley hatte damals nicht erkannt, daß eine Absicht dahintersteckte.Geheimagenten, dachte er, nennen ihre Beschäftigung nicht gern beim richtigen Namen, sie treffen sich stets auf Bahnhöfen, Friedhöfen,,in Zoos oder Museen und stets zu einer Zeit, wenn die meisten zivilisierten Menschen Mittag essen. In der Schweiz - wie in Paris - gingen manche Männer noch heute heim zum Mittagessen und machten danach ein Schläfchen. Andere hatten die üblichen geschäftlichen Verabredungen in einem Restaurant. Bei Menschen wie ihm jedoch verlief nichts normal.Er war ein wenig zu früh im Kunsthaus. Vielleicht würde