Bővebb ismertető
Die beiden ersten internationalen Arbeitstagungen der IG Metall über die Probleme der Automation (1963 und 1965) bescháftigten sich mit den Themen »Automation und technischer Fortschritt in Deutschland und den USA« und »Automation - Risiko und Chance«. Dabei waren die Probleme der elektronischen Datenverarbeitung und der Angestellten ausgeklammert worden, um sie zum Gegenstand einer besonderen Tagung zu machen. Diese fand im Márz 1968 in Oberhausen statt. Die 1100 Teilnehmer (aufíerdem 200 Journalisten) kamen aus 22 Lándern. Zum ersten Male beteiligten sich auch Delegationen aus mehreren sozialistischen Lándern, und zwar aus Jugoslawien, Rumánien, der Tschechoslowakei, Ungarn und der Sowjetunion. Etwa die Hálfte aller Teilnehmer kam aus dem Gewerkschaftsbereich; die andere Hálfte bestand aus Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung. Diese Art der Zusammensetzung hat sich als fruchtbar erwiesen. Zu den Ehrengásten der Veranstaltung záhlten die Oberbürgermeisterin der Stadt Oberhausen, Luise Albertz, der Generáldirektor des Internationalen Arbeitsamtes, Dávid A. Morsey der Vizeprásident der Europáischen Wirtschaftsgemeinschaft, Lionello Levi-Sandri, die Bundesminister Hans Katzer, Kari Schiller und Gerhard Stoltenhergy der Prásident des Landtags von Nordrhein-Westfalen, John van Nes-Ziegler> der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit, Adolf Müller, die Staatsminister Heinrich Hemsath und Josef Schüttler, der Vorsitzende des Gesamtverbandes der metallindustriellen Arbeitgeberverbánde, Herbert van Hüllen, und der DGB-Vorsitzende Ludwig Rosenberg. Trotz der grófién Teilnehmerzahl wurde der Charakter einer Arbeitstagung eingehalten. Es gab vier Plenarsitzungen, acht