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V. Canarache - Das Archäologische Museum in Constantza [antikvár]

Das Archäologische Museum in Constantza [antikvár]

V. Canarache

 
TOMI TOMIS TOMOI TOMOS TOMOE TOMEIS TOMITON TOMEOS CONSTANTIANA CONSTANTIA KÜSTENDJE CONSTANTA Das sind die verschiedenen Namen, welche wir, den antiken Schriftstellern und Geographen nach, oder den griechisch-romanischen Inschriften gemäss, wissen, dass unsere alte Stadt im Verlauf von über 2 000 Jahren geführt hat. Manche der ältesten Quellen erwähnen, dass Tomis im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung (v.u.Z.) existierte. Die in den letzten 10 Jahren in der Halbinsel, die sich vom Ovidiusplatz gegen das Kasino...
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TOMI TOMIS TOMOI TOMOS TOMOE TOMEIS TOMITON TOMEOS CONSTANTIANA CONSTANTIA KÜSTENDJE CONSTANTA Das sind die verschiedenen Namen, welche wir, den antiken Schriftstellern und Geographen nach, oder den griechisch-romanischen Inschriften gemäss, wissen, dass unsere alte Stadt im Verlauf von über 2 000 Jahren geführt hat. Manche der ältesten Quellen erwähnen, dass Tomis im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung (v.u.Z.) existierte. Die in den letzten 10 Jahren in der Halbinsel, die sich vom Ovidiusplatz gegen das Kasino ausdehnt, ausgeführten archäologischen Ausgrabungen, haben eine materielle Kulturschichte mit vielen Chios-Amphoren aus dem 6.—5. Jh. v.u.Z., zusammen mit einer aus derselben Zeit stammenden und der lokalen Bevölkerung gehörenden schwarzen Keramik festgestellt. Tomis war eine autonome Staat-Stadt die von aus den grossen kleinasiatischen, hellenischen Städten gekommenen loniern gegründet und kolonisiert wurde. Ob sie Seefahrer oder Kaufleute, ob 1. DIE AUSSTELLUNGSÄLE Zwecks einer möglichst deutlichen Vorstellung der verschiedenen geschichtlichen Etappen und zu einem möglichst richtigen Verständnis des menschlichen Lebens auf dem Dobrudschaer Gebiet, wurde das archäologische Material des Museums in 20 Ausstellungsräumen und einigen Anhangssälen folgendermassen organisiert : Im Sektor der Primitivgemeinde wurden die Säle und die Glasschränke des Museums nach dem chronologischen Kriterium verteilt: L PALÄOLITHISCH, II. MEOLITHISCH, III. BRONZE, IV. EISEN. Mit Beginn der Sklavenhalterordnung jedoch, n:::ch Vorstellung der griechischen Kolonien im Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung, wird das archäologische Material nach Lebensdomänen ausgestellt, wobei jedoch die Chronologie in jeder Domäne erhalten ist. Wir haben daher folgende Sektoren : V. Saal — ACKERBAU, VI. Saal — HANDEL, VII. Saal — VERKEHR, VIII—X. — URBANISTIK—BAUWESEN—ARCHITEKTUR, XI. Saal — SPEZIALAUSSTELLUNG, XII. Saal — THESAURUS 1, XIII. Saal — THESAURUS 2, XIV. Saal — GRIECHISCH-RÖMISCHE BILDHAUERKUNST, XV. Saal — EINHEIMISCHE KUNST. In derselben Ordnung folgt der XVI. Saal — ÖRTLICHE PRODUKTIONSWERKSTÄTTEN, in welchen Monumente gezeigt werden, aus welchen hervorgeht, dass am Tomis-Gebiet und in der Region verschiedene Handwerke ausgeübt wurden : in Tomis 9

Termékadatok

Cím: Das Archäologische Museum in Constantza [antikvár]
Szerző: V. Canarache
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 150 mm x 220 mm
V. Canarache művei
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