Bővebb ismertető
EINLEITUNG (Als Anleitung zur Lektüre dieses Buches)
Wenn zwei junge Menschen sich verloben, werden sie vom Wehen des ewigen Geistes berührt. Sie spüren es deutlich in der Andacht dieses hohen Augenblicks.
Und sie möchten jetzt allein sein in der Hoch-Zeit des guten Willens.
Darum empfinden sie es peinlich, wenn sich ihnen ein fremder Dritter nähert, mit einem Lehrbuch in der einen Hand, die andere zur mahnenden Gebärde erhoben.
Es soll darum von seiten des Verfassers alles das gesagt werden, gleich am Anfang, was zum Verständnis der Absicht dieses Buches beitragen kann. Möchten auch die Leser und die Leserinnen ihrerseits wohlmeinend und vertrauend entgegenkommen.
„Ein Lehrbuch? Jetzt? Für uns? Wir wollen jetzt nicht lernen, wir sind glücklich. Laßt uns das Glück haben. Laßt uns allein."
Daß auch Verlobte noch vieles zu lernen haben, das wissen sie ja schon selber. Aber haben sie denn nicht gerade durch den Akt der Verlobung kundgemacht, ihren Eltern, Geschwistern und Freunden und erst recht allen Fremden, daß sie nun zu zweit allein ihre Wege aufwärts und wenn es sein muß, auch die Wege abwärts gehen wollen!
Diese hohe Meinung der beiden jungen Menschen ist verständlich und erfreulich. Der Erfahrene wird sie achten, und kein Erfahrener wird sich aufdrängen. Er wird
I
, i' ¦
,1.1