Bővebb ismertető
1. Kapitel Jetzt, wo alles vorbei ist, oder doch fast alles, wird mir klar, dal? mein Leben nie so war, wie ich es habén wollte. Was ich will, das gibt es nicht, wenigstens nicht für mich. Das geht schon los, wenn man noch ganz klein ist. Die erzáhlen einem Sachen, die stimmen einfach nicht. Man soll glauben, dal? der Mensch an sich etwas Wertvolles ist, dal? seine Persönlichkeit heilig ist, dal? er so weit kommen, soviel schaffen, soviel Preise gewinnen kann, wie es ihm seine Fáhigkeiten erlauben. Und dal? er dazu weiter nichts habén mul? als Kraft, Mut und Anstándigkeit. Eine schöne Geschichte. Unwiderstehlich. Besonders für die, die nichts habén. Sie lernen sie früh, genau wie ihre Eltern und Grol?- eltern sie schon gelernt habén. Man mul? sie glauben, alsó glaubt man sie auch. Der Mensch ist frei. Sein Schicksal gehört ihm. So wird es einem beigebracht. Man lernt auch, dal? es unrecht ist, daran zu zweifeln. Wer es tut, wird bestraft - sie finden schon Mittel und Wege, den zu bestrafen, der daran zweifelt. So geht es immer weiter, ein schiefer, krummer Kreis, aus dem man nur herauskommt, indem man stirbt. Dann natürlich falit alles auseinander. Das ist die letzte Strafe. Diejenigen, die am wenigsten gezweifelt habén, glauben an gar nichts mehr, wenn es soweit ist.