Bővebb ismertető
Es begann mit einem Flackern, einer Bewegung zwischen Dunkelheit und Licht. Es war nicht schwarz, es war nicht weiE* es war blau. Ich tráumte blau. Es strömte wie vom Wind getrieben in Wellen zu mir hin und von mir weg. Es preftte sich in mich hinein, ein Druck eher wie von Wasser als von Stein. Ich hörte den leiernden Singsang einer Stimme. Dann sprach auch ich, Worte strömten aus mir heraus. Die andere Stimme begann zu weinen; danach schluchzte ich. Ich weinte, bis es mir den Atem nahm. Der Druck des Blaus schloE mich ganz ein. Es ertönte ein dumpfer, hallender Schlag, wie das Geráusch einer schweren Tür, die ins SchloE falit, und das Blau wurde durch ein Schwarz ersetzt, das so vollstándig war, daE es niemals mit Licht in Berührung gekommen sein konnte. Ich starrte in dieses Nichts; als ich es nicht mehr aushielt, schloE ich die Augen. Ich erwachte flach auf dem Rücken liegend, die Hánde um meinen Nacken verkrampft, die Ellbogen gegen die Brüste gepreEt. Meine Glieder waren steif, und mein Herz raste. Ich starrte an die Decke. Über der Dunkelheit schwebten Reste des Blaus, verblassend, verschwindend, dann für einen kurzen Moment noch einmal hervorblitzend. Eine Stimme hallte in meinem Gedáchtnis nach, ich spürte noch meine Kehle vibrieren, fühlte das Ende eines Satzes in der Luft hangén. Langsam begann ich zu fühlen, wie die Matratze gegen meinen Rücken drückte, gegen meine Schenkel, meine Fersen und meinen Kopf, und spürte Rick neben mir, schlafend. Ich schlief