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VorredeZu dem Sterbenden, wer es auch sei, auf tret'ichdie Tür,Die Decken werf ich vom Bett des Kranken,Den Axzt den Priester, ich schick' sie fort.Und fasse den Menschen und heb' ihn auf mitUnwiderstehlichem Willen.Verzweifelter, fasse mich anIch will nicht so stark ich zu glauben vermag,daß du stirbst.Hänge dich an mit all deiner Kraft,Ich trage dich hoch.Das Haus erfüll' ich durch alle Winkel mit kämpfender Kraft,Vertrau mir!Wer mir vertraut, der täuscht auch den Tod.Walt WhitmanA uf tret ich die Tür.In einem Teil Europas: Italien, sah ich einmal es war an einem verschobenen Zug kein Schaffner weit und breit wie ein Klumpen eingesperrter Reisender, als erbitterte Traube zum Waggonfenster hinaushängend, sich vergeblich die Daumenballen auskegelte, um jene mächtige Klinke fast außer Reichweite wirksam nieder^ zudrücken.Der junge Amerikaner im Nebencoupe war ruhig aufgestanden, hatte, die Hände in den Hosentaschen, ein Bein zum Fenster hinausgeshängt und---trat die Tür auf. Alles imHeben und Senken eines Augenlids. Prachti voll dieser senkrechte Stoß seines Schenkels