Bővebb ismertető
„Es ist vorbei", sagte die Pflegerin. Die áltliche Frau an der anderen Seite des Bettes seufzte und sagte: „Es war eine Erlösung für die Arme." Beide schwiegen einen Augenblick in Ehrfurcht vor der Toten, und dann ergriff Mrs. Croft, die Pflegerin, in lebhaftem Ton wieder das Wort: „Nun, meine Liebe, wir sollten uns beeilen, denn ich habe sehr wenig Zeit." Das altmodische Zimmer war erfüllt von dem tiefen Frieden des Landes und dem Licht eines wunderbaren Sonnenuntergangs. Mrs. Baker, die die Tote herzlich gern gehabt hatte, war von dem Anblick ergriffen. Wie eine Flut von Gold, die in das Zimmer hereinströmt, dachte sie und war ungewöhnlich schweigsam, wáhrend sie und Mrs. Croft mit behutsamen und doch schnellen Bewegungen, der Geschicklichkeit, welche langjáhrige Übung verleiht, an der Toten die letzten Dienste verrichteten. „Drückt Sie etwas?" fragte Mrs. Croft, denn Mrs. Baker war von Natúr sehr gespráchig. „Sie brauchen sich wirklich keinen Vorwurf zu machen, nach dem, was Sie so viele Jahre lang für die arme, alte Dame getan habén. Soviel ich weifí, sind Sie nur für ein paar Standén in der Woche bezahlt worden, und Sie waren am Morgen, zu Mittag und am Abend hier." Mrs. Baker, eine sehnige, handfeste, kleine Person, sagte schlicht: „Ich hab' sie sehr gern gehabt. Nein, es drückt mich nichts. Ich habe nur an ihre letzten Worte gedacht." „Was hat sie gesagt?" fragte Mrs. Croft begütigend. Mrs. Baker nahm sich, wie sie bemerkte, diesen Tod auf ihre Weise sehr zu Her-