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VORWORT: tIn meinem Vorwort zur ersten Auflage zitierte ich den Grabspruch, den Oberst Peter Hawer 1835 zu Ehren seines Freundes, des großen;j,Büchsenmachers Joseph Manton, verfaßte. Idi meinte, daß die zitier-I' 'ten Worte ebenso zutreffend auf die Leistungen von Robert Churchill angewandt werden könnten. Als Bob, drei Jahre nach der Veröffentlichung seines Budies, am 30. Juni 1958 starb, trug idi keine Bedenken, in meinem Nadiruf in der Times" abermals Hawker zu zitieren:Durch seinen Ruhm als der Welt bisher größter Meister in der handwerklichen Kunst des Büchsenmachens, als der Gründer und Vater des modernen Jagdwaffenhandels und als wissensdiafllidi bedeutender Erfinder audi auf anderen Gebieten, nicht nur zum Wohle seiner Freunde und aller Jäger, sondern auch im Interesse seines Königs und Vaterlandes, hat er sidi in jedem Winkel der Erde für sein unvergleidi-lidies Können ein unvergängliches Denkmal gesetzt."Das sind große Worte in der hoditrabenden Spradie des viktoria-nisdien Zeitalters. In mandier Beziehung war Churchills Beitrag zu seinem Handwerk und zu seiner Zeit sogar nodi größer als der von Joseph Manton. Ganz sidier aber genoß er höheren Ruhm.Für jede Polizeiverwaltung der Welt bleibt Churchills Name legendenhaft als der eines Bahnbrediers und unbestrittenen Sadikenners in der Frage der Identifizierung von Gesdiossen bei Kriminalprozessen. Fast fünfzig Jahre war er für Scotland Yard amtlicher Sachverständiger für Schußwaffen. Von der Staatsanwaltschail wurde er zu fast' jedem Mordprozeß, bei dem Schußwaffen eine Rolle spielten, als Sadi-verständiger hinzugezogen. Seine Aussage, die sich auf die wissenschaft-lidie Untersuchung von Schußwaffe und Geschoß gründete, war mehr i als einmal entscheidend. Sein Ansehen bei den Gerichten war daher einzigartig.Ob Churchill auch wie Manton als Vater des modernen Waffenhandels" bezeichnet werden darf, ist eine umstrittene Frage. In den Jahren, in denen er seine neukonstruierten Flinten auf den Markt