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Der faulste Junge von der Welt
„Ach, wenn doch jemand käme und mich mitnähme!" sagte der Junge, der im Sand auf dem Bauch lag und die Augen geschlossen hatte, „wenn eine Seeräubergaleere daherkäme und mich mitnähme, hinaus in die See, oder wenn ein Normannenschiff käme, mit hundert Ruderern und ich mitführe, hinaus auf den Ozean, an fremde Küsten, hinter großen Schätzen von Gold und Edelsteinen her . . . Ach, w. d. j. k. u. m. m. n."
„Was sagst du da, Klaus?" fragte die Mutter, die nicht weit von ihm saß.
„Ach, ich meine bloß: Die Bucht an einem stillen Tage wie heute ist doch das Langweiligste, was es gibt. Hier ist der Strand, und er ist aus lauter Sand, da ist die Bucht, und die ist aus lauter Wasser, und dahinter kommt die Insel, da ist noch mehr Sand, und dahinter die See — noch mehr Wasser--Ach, w. d. j. k. u.--"
„Was redest du da?" fragte der Vater, der neben der Mutter im Strandkorb saß und die Zeitung las, „ich verstehe kein Wort."