Bővebb ismertető
VorwortSchon wieder eine Veröffentlichung über unbekannte Flugobjekte, werden manche sagen. Und dennoch hat dieses neue Buch meiner Fachkollegen und Freunde Adolf Schneider sowie Hubert Malthaner den Vorteil, verschiedene Gebiete der Ufologie anzuschneiden, welche im allgemeinen wenig bekannt sind. So werden zum Beispiel merkwürdige Leuchterscheinungen bei diesen Flugkörpern beobachtet, welche immer wieder an unserem Himmel auftauchen. Handelt es sich hier überhaupt um Licht im üblichen Sinne? Häufig beschreiben diese Projektionsstrahlen eine gekrümmte Kurve oder scheinen mitten in der Luft abgeschnitten zu sein. Das Ganze macht den Eindruck, als ob die Lichtausbreitung völlig kohärent innerhalb eines durchsichtigen Kanals verläuft und keinerlei Dispersion aufweist. Die Zeit, wo sich die angehenden UFO-Spezialisten noch um die Frage stritten, ob diese seltsamen Flugmaschinen vom Mars oder der Venus kommen, liegt lange zurück. Sehr bald mußten wir die Hypothese einer venusischen oder marsianischen Herkunft aufgeben und erkennen, daß diese diskusförmigen oder zylinderähnlichen Apparate nur aus einem anderen Sonnensystem stammen konnten. Im Laufe der Jahre, als sich die Beobachtungen mehr und mehr häuften, wurde uns auch bewußt, daß die Insassen dieser kosmischen Raumschiffe mehreren Rassen angehören. Man kennt heute an die zwanzig verschiedenen Typen von Humanoiden, deren mittlere Größe zwischen 80 Zentimetern und 3 Metern schwankt (in seltenen Fällen wurden auch kleine Wesen bis zu 20 Zentimeter Höhe beobachtet). Während die einen Gesicht und Hände unbedeckt lassen, tragen andere raumfahrerähnliche Helme, weil sie wahrscheinlich unsere Luft nicht atmen können.Manche Leute, insbesondere aus den Reihen der Wissenschaft, wenden sich mit Nachdruck gegen solche irreführenden Behauptungen. Denn wenn sich diese erhärten ließen - was sehr wohl der Fall ist -, dann müßten die Erbauer dieser Raumschiffe über eine Technologie verfügen, die der unseren unendlich weit überlegen ist. Jene Rationalisten, die sich weigern, das Gesamtproblem eingehend zu studieren, gehen immer noch vom klassischen Raketen-Antriebsprinzip aus. Derartige Systeme - und darin haben sie zweifellos recht - sind für schnelle interstellare Reisen denkbar ungeeignet. Wenn man gar auf Überlichtgeschwindigkeit zu sprechen kommt.