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Des Schicksals Walten, der Ruhm, Proust und ich
Das Leben ist nicht fair, wie wir alle wissen -und schön ist es auch. Wäre alles nach Plan verlaufen, dann läge ich heute noch vor einem Bauernhaus im öden Nirgendwo an der Kette, Schmalhans wäre Küchenmeister, und mir bliebe nur, den Wind anzubellen. Glücklicherweise sind aber manche unter uns vom Schicksal dazu auserkoren, die bescheidenen Verhältnisse der frühen Jahre zu überwinden und sich in einer Welt zu behaupten, in der einer dem anderen den Rang streitig macht. Lassie fällt einem da zum Beispiel ein - und jene Handvoll Hund, die ihr ganzes Leben damit zu verbringen scheint, mit widernatürlich schiefgelegtem Kopf einem uralten Grammophon zu lauschen. Tauschen möchte ich nicht mit ihm, ich vermute aber, daß man als Terrier keine übertrieben hohen Ansprüche stellen darf. Lauter kläffende kleine Scheusale mit begrenzter Intelligenz, nach meinen Erfahrungen.
Unter dem Ansturm meiner Erinnerungen sollte ich ei-gendich sofort anfangen, meinen Weg nach oben detailliert zu beschreiben - von meiner Geburt an bis zu dem Ruhm, den ich gegenwärtig genieße, nicht zu vergessen die schweren Tage, die hinter mir liegen, die Monate in der Einöde, ständig auf der Suche nach einem
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