Bővebb ismertető
Es war einmal ein Geist. Der wohnte in einer Stadt mit freundlichen Leuten und freundlichen Kindern. Die Stadt lag in einem sonnigen Tal. Hügel und schattige Wálder schützten sie vor unfreundlichen Winden. Zwei Fabrikschornsteine schmauchten gemütlich ihre Pfeifchen. Der Rauch war sanft und störte die Báume nicht beim Wachsen. Die Leute störten einander nicht bei der Arbeit. Die Kinder störten einander nicht beim Spielen. Die Nacht störte nicht den Tag. Niemand störte den anderen. Nur einer störte alle. Der Gnatz. Gnatz war ein Geist, der sich nur freuen konnte, wenn sich rundum alles árgerte. Er sah alles gnatzig und machte alles gnatzig. In der Sonne erkáltete er sich, und bei Nieselregen tanzte er vergnügt durch alle Pfützen. Gnatz saR in jedem Árger drin. Und gab's keinen, machte er welchen. Früh schon war Gnatz auf den Beinen. Die ersten Háuser blinzelten noch verschlafen mit den Fenstern. Gnatz, mit Zylinder und Frack von einer Vogelscheuche, besah sich in einem Spiegelscherben. Er schnitt greuliche Gesichter und übte, wie man ein Lácheln in einen Flunsch verwandelt. Dann hinkte er quer durch die Tulpenbeete in die Stadt, um Kinder und Leute gnatzig zu machen.