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Ich entscheide ganz alléin, wann es genug ist, soll er gesagt habén, jedenfalls erzáhlen sie es so im Haus, und seine vorerst letzten Worte veránderten sich beim Weiterreichen von Mund zu Mund nicht mehr. Ich entscheide ganz alléin, wann es genug ist, Sie lebensverdunkelnde Schlampe! Damit hat er Sybille Heisterberg gemeint, die mit ihrem Namen leicht hatte Schauspielerin werden können, wie sie behauptet, aber jetzt doch nur unsere Hauswartin spielt. Es kann sein, dafi sie für andere Rollen begabter wáre. Sie sei drüsenkrank, sagt sie, und schickt jeden Morgen ein Kind von den Ossis zum Bácker, damit es ihr drei Kásestangen holt, extra dunkle. Nachdem unser einbeiniger Engel sich so ruppig von seiner Wáchterin und Stasimuse verabschiedet hatte, vom ErdgeschoB in den vierzehnten Stock, knapp unter den Himmel und mitten zwischen die Vogelschwárme, hat man erst einmal von beiden nichts mehr gesehen. Sybille die Furchtbare régiért nur mehr unmerklich und vom Telefon aus, und es mehren sich die Ubergriffe in den verwinkelten grauen Gangén des Hauses, schweinische Graffiti wachsen das Treppenhaus hinauf, und die Türschlösser werden mit Sekundenkleber gefüllt, wie von Geisterhand. In den Containern liegen bleiche Dildos, áltere Modelle, und dreckige Reizwasche, mit der die Kinder Maskenball spielen. Die Habe des Einbeinigen, von der er sich befreit hatte, um los und ledig nach oben zu verschwinden, stand lange in der Müllzone, und nicht einmal die