Bővebb ismertető
, '^/fii '' i;iH,MCFlóbert Högfeldt gehört zu denen, die immer wieder zum Betraclileii zwingen. Stets neu Irilt bei längerem VerweilenL vor einem Bild das Hintergründige hervor. Es ist die Größe seiner Kunst, daß sie sich nicht auf das Bildhafte beschränkt, sondern vor allen Dingen im Menschen wurzelt. Er sehilderl, eine Lage, in der joder von uns schon einmal war, oder in die er jederzeit hineinkommen könnte, und nimniL gleichzeitig dieser oft heiklen Silualion alle Schwere durch ein feines Lächeln, das den Beschauer unmerklich nach einiger Zeit überkommt.In dem Högfeldt-Buch, das im Jahre 1938 erstmalig erschien, hat Professor Cornell von der Universität Stockholm vom Gesichtspunkt eines schwedischen Landsmannes geschildert, wie doi- Künstler zu dem kam, was seine Bilder wiedergeben, und seine Eigenart herausgestellt. Im vorliegenden Buch soll nun Högfeldt selbst das Wort ergreifen. Er ist, Sohn schwedischer Eltern, in Holland geboren, in Deutschland groß geworden, er beherrscht die deutsche Sprache wie seine zweite Muttersprache, und es bestehen daher keine Bedenken, dem deutschen Leser seine ,,Plau-derei" wie er sie selbst nennl, vorzulegen. Zu dem, was Högfeldt mit seinen Bildern bereits geschildert hat, geben seine Worte des Künstlers eigene Erläuterungen. Er sieht mit dem Auge des Künstlers, der über seinem Objekt steht, das Komische, welches geeignet isl, die Erdenschwere aufzuheben. Wie ein Tropfen Säure in