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ERSTER TEIL 1 Es war ein schöner Herbstabend. Die Sterne standén am Hímmel wie ein erstarrter Strom aus Ddamantenstaub. Nur die grófién, nahen botén eine flimmernde Illusion der Bewegung, so als drehten sie sách langsam an unsichtbaren Faden. Die Luft war zum Glück ruhig - zum Glück, weil Dion Quern eine halbe Meile über London hing und sich nur mit den Fingerspitzen festhielt. Ein anstándiger Luftzug, und er sauste mit 9,81 Meter pro Quadraísekunde in den Tod. Eigentlich nádit die schlechteste Lösung, überlegte er. Es gab mühsamere Wege als einen kurzen Tanz durch dais warme Meer der Dunkelheit in die letzte, totale Finsternds. Aber irgendwie wufite er, dafi kein Wind aufkommen würde. Diejenigen, die den Tod suchen, müssen geduldig warten, bis der Tod sie findet. Er haitte den ganzen Nachmittag auf dem Dach von London Sieben in der Sonne gelegen. Es war angenehm, auf diese Weise die Zeit totztrschlagen - abgesehen von der Tatsache, daS er dabei aehr hungrig geworden war. Aber selbst wenn er genug Geld gehabt hatte, wáre es ein Risiko gewesen, in Espresso auf zusuchen. Ledige Kerle erregten ziuviel Auf merksamkeit. Zum Teufel damit! So ein kleiner Hunger war etwas Hübsdies. Er schárf be die Sinne. In Kürze - mit Glück - konnte er Geld wie Heu habén. Dann konnte er zu einem Restaurant in einem der anderen Tűnne von London überwechseln, sich den Bauch voEsehlagen, das Angebot einer nicht aMzu abstofienden