Bővebb ismertető
IPROLOGLieber Vater,wenn Du diese Zeilen liest, dann bin ich schon viele Parsek von Terra fort und werde es auch für einige Zeit bleiben.1 'Glaube mir, es schmerzt mich, auf diese unpersönliche und distanzierte Art und Weise von Dir, meiner Familie und allenjmeinen Freunden Abschied zu nehmen. Aber ich habe Gründe dafür, Gründe, die Du vielleicht verstehst, wenn ich sie Dir erkläre. Bevor ich sie aufzähle, muß ich jedoch gestehen, daß ich Angst hatte. Dir gegenüherzutreten und Dir meine Absichten^zu erklären. Deshalb hauptsächlich entschloß ich mich, diesenpBrief an Dich zu schreiben. Ich zweifle keineswegs an der Not-twendigkeit meines Vorhabens, ich traue mir auch zu, Dir'meine Gründe in einem Gespräch von Mann zu Mann plausibel darzulegen. Wenn ich dennoch davon Abstand nahm, dann deshalb, weil ich mich vor Deinen Gegenargumenten fürchtete und mir vor Deiner Überredungskunst bange war. Da mein Entschluß, Deiner Obhut ein für allemal zu entsagen, schon seit geraumer Zeit feststeht, wollte ich das Risiko vermeiden,fdoch noch umgestimmt zu werden. Sicherlich verstehst Du das, Dad.I'Bestimmt verstehst Du auch, warum ich von Zuhause fort-i,gehe und irgendwo in der Galaxis untertauche. Ich muß mich' 'endlich behaupten, ich muß lernen, auf eigenen Füßen zu ste-,hen. Du wirst nun sagen, daß es mir nie an persönlicher Freiheit gefehlt hatte, daß Du und Ma mir nie Autoritätspersonent wart, sondern treusorgende Eltern und zwar im positiven Sinne. Dennoch fühlte ich mich eingeengt und konnte meine Persönlichkeit nicht entfalten. Das lag keineswegs an Dir und Ma, sondern an dem Umstand, daß ich eben der Sohn des Großadministrators war. Vielleicht wäre alles gut gegangen, wenn man Vergleiche mit dem Großadministrator und mir als