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BEKENNTNISDie Fülle des Zeitlichen und Räumlichen ist SO ungeheuer groß, daß man immer und immer wieder staunen und wunderbar sich freuen muß, daß der Versuch gemacht wird, die gegebenen, gelebten und geschaf? fenen Weltbilder und Religionen, kurzum das Menschheitliche, wozu auch Göttereri Fühlung, Göttererkenntnis gehören, zu überschreiten zu glauben sich zu nä^ hern Es brechen Quellen auf, hier und dort und überall, fern den Stätten, die in aller Munde sind, und fern den Seelen, die solches er^ zwingen wollen; und wenn ich auch wüßte, wo und wie und wohin, ich könnte, ich würde ihnen ihr Ureigenes nicht sagen.Lassen wir die vielen Fordernden, welche die toten Götter herbeizerren wollen wissen wir doch, daß das Beste sich unserem Wollen entzieht! Gehen wir nicht zu dem Abster? benden in uns und ihnen.Genügend kennen wir die Menschler, die unter der Flagge einstiger Ideale ihr eigenes, klapperdürres Schifflein in einen fetten Hafen hineintreiben möchten. Sie sollen nur dahin steuern und sich beruhigen.