Die wirtschaftliche Lage
Heft 9 September 1960 8. Jahrgang
Deutsche Bauzeitschrift
Fachblatt für Entwurf und Ausführung
Herausgeber und Schriftleiter: Architekt Martin Mittag. Detmold, Bandelstr. 15. F. 2093 (verontwoftlich fijr den Gesamtinhalt) Mitherausgeber: Regierungsbaumeister Dr.-Ing. habil Hanns Frommhold, Baudirektor a. D., Bamberg, Her zog-Max-SlraOe 34
Redaktionsmitarbeiter:
Die Deutsche Bauzeitschrift erscheint monatlich. Der Abonnemenlspreis beträgt pro Heft 3.50 DM - öS 23.80 -zuzüglich Zustellgebühr. Einzelheft...
Die wirtschaftliche Lage
Heft 9 September 1960 8. Jahrgang
Deutsche Bauzeitschrift
Fachblatt für Entwurf und Ausführung
Herausgeber und Schriftleiter: Architekt Martin Mittag. Detmold, Bandelstr. 15. F. 2093 (verontwoftlich fijr den Gesamtinhalt) Mitherausgeber: Regierungsbaumeister Dr.-Ing. habil Hanns Frommhold, Baudirektor a. D., Bamberg, Her zog-Max-SlraOe 34
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Die Deutsche Bauzeitschrift erscheint monatlich. Der Abonnemenlspreis beträgt pro Heft 3.50 DM - öS 23.80 -zuzüglich Zustellgebühr. Einzelheft 4.- DM - öS 27.20. Vorzugspreis für Studenten an Hoch- und Fachschulen im Abonnement je Heft 3.-DM - öS 20.40 - zuzüglich Zustellgebühr. Die Zeitschrift ist durch jede Buchhond-lung oder direkt vom Verlag zu beziehen
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UNSBFl TITELBILD
:publik erreichte im Juni seinen
JundesministeriumfürV/irtschaft le Abschwöchungstendenzen auf
haltenden Auftrieb in Aktivität noch deutlich ¦de durch hohe Liefer-eeinflußt. Da sich auch n der Ausfuhr näherte.
tnungsverhältnisses ch gleichwohl auch r unerledigten Aufbesondere bei der Ebenso dürfte sich das Auftragspolster der Bauwirtschaft wiederum ausgeweitet haben. Selbst wenn sich in den kommenden en eine Verlangsamung im Nachfragewachstum erreichen läßt, stellen .gewöhnlich großen Auftragsbestände noch für geraume Zeit eine ite Übernachfrage
Angebot zu groß; ein nicht voraussagen. Di bleiben, zumal die N< der Unternehmen in Investitionen bestimm Inlandsmarkt ausgeh wird zuderr Auftraggebi
das aktuelle Nachfragevolum« Änderung hierin läßt sich für di Investitionsgüternachfrage dürft, ihfrage nach Ausrüstungen außei itarkem Maße von dem Zwang wird. Dieser ist heute größer al ide Nochfragesog auf den Invi 3ch verstärkt durch hohe AnfordAm ehesten dürfte sich eii
Nachfrage nach Bai Zu den kräftig wachsend« Ausrüstungen waren in de in der entsprechenden Vc Staats verbrauch steigende kommenseffekt aus dem schwächer, und im weite bildung von dieser Seife he Schöpfung des Beschäftigun und ist für die Unternehme Anlaß zu verhältnismäßig g men werden daher zweifellos mit anhaltend hohen Privatentnahmen Sozialeinkommen zu rechnen sein wird. Den im weiteren Verlauf des Jahres also außerordi Sprüchen von selten der Nachfrage steht entgegen, dal: elastizität der heimischen Produktion jetzt offenbar ter Dieser Trend kann zwar kurzfristig durch besondi
m Verhältnis zum .bsehbare Zukunft eiterhin drängend .n der Ertragslage ig zu arbeitsparenden als je zuvor. Der vom ivestitionsgütermörkten ,n seitens ausländischer ig bei der zinsreagiblen ngsbau. einstellen.
n Wohni n Investitionen - Aufwendu ersten Jahreshälfte 1960 um etwa 17% höher als •jahrszeit - kommen außer einem zunehmenden Privatausgaben hinzu. Zwar wurde der Ein-Beschäftigungsanstieg in den letzten Monaten en Verlauf des Jahres dürfte die Einkommens-ler nur sehr wenig gefördert werden. Die Aus-ngspotentials verstärkt indessen den Lohndruck ler bei ihrem Wettbewerb um die Arbeitskräfte >ßen Lohnzugeständnissen. Die Arbeitseinkom-rasches Wachstum beibehalten, wie ouch Selbständigen neben steigenden
tlich großen An-ich die Angebots-¦ tendenziell verringert, hohe Anforderungen an
im indu;
. Auf längere Sicht dagegen wird obwaltenden Bedingungen am •oduktivitätseffekt der Rationali-• produktivitätssteigernde Effekt 1 mehr und mehr ausscheidet. Es igen für die Ausweitung des Angebots aus inftig nicht mehr so günstig sein, wenngleich
inde Belebung der Ratio
Investitionskc tätigkeit dui duktionsleisti Jahr zuvor, V
mg beim Bauhauptgewerbe, die im Mai nicl vurde gegenüber Juni 1959 um 12% gesleig Zahl der Beschäftigten gegenwärtig etwas niedriger ist Ein unverändert kräftiges Produktionswachstum erzielte ii Grundstoffindustrie (+ 15%). Dagegen hat sich die Expc tionellen Verbrauchsgüterindustrie in den letzten (+ 6,4% gegenüber Juni 1959). Namentlich die Ti nig höhen
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Termékadatok
Cím: dbz - Deutsche Bauzeitschrift 9/1960 [antikvár]
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