Bővebb ismertető
EINLEITUNG Es ist eine eigene Sache um das Briefeschreiben. Ist der Brief an eine Person aus dem engsten Familienkreise gerichtet, die man persönlich und gut kennt, so wird es nicht schwer fallen, den richtigen Ton zu finden. Schwieriger schon ist die Niederschrift eines Briefes an eine dem Schreiber weniger bekannte Person, der man aber vielleicht Wichtiges mitzuteilen hat. In solchen Briefen die richtige Form zu finden, ist eine keineswegs immer leichte Aufgabe. Diese Schwierigkeiten tauchen schon beim deutschen Brief auf. Sie steigen an, wenn der Brief in einer fremden, im vorliegenden Falle in englischer Sprache abgefaBt werden soll. Bei solchen Gelegenheiten Hilfe zu leisten, ist der Zweck des vorliegenden Bandes. Darüber hinaus bietet dessen Inhalt aber auch jedem, der sich mit dem Studium der englischen Sprache bescháftigt, die Möglichkeit, seine Kenntnisse - besonders hinsichtlich des Stils - zu verhessem und zu vervollkommnen. Der Band bringt nur Muster zu Briefen, die zu familiáren Ereignissen geschrieben werden. Alle Schreiben kaufmánnischen Inhalts sind von vornherein ausgeschieden. Diese findet der Leser in unserem Bándchen 100 Briefe Englisch für Export und Import". lm Unterschied zum französischen Briefstil erscheint die Ausdrucksweise des Englánders oft etwas trocken und einsilbig, und dabei doch manchmal humorvoll. Es ist dies eine der sinnfálligen ÁuBerungen der angelsáchsischen Wesensart, die in erster Linie darauf bedacht ist, mit dem "least effort" den "greatest effect" zu erreichen. Der deutsche Benutzer wird daher gut tun, sich in seinen Privatbriefen mit Englándern (und Nordamerikanern) kurz und einfach zu fassen, ohné daB er dabei zu fürchten braucht, für unhöflich zu gelten.