Bővebb ismertető
Seit 1973 fördert die Bundeszentrale für politische Bildung Curriculumprojek-te mit dem Ziel, die politische Erwachsenenbildung durch den Aufbau strukturierter und thematischer Lernmaterialien effizienter und transparenter zu gestalten. Erste Anstöße dazu gaben die Richtlinien des Bildungsgesamtplans der Bund-Länder-Kommission vom Juni 1973 und der 2. Kongreß für politische Bildung vom Februar 1973, der in seinen Arbeitsberichten feststellte: Bildungspolitisch ist darauf zu achten, daß die Entwicklung der Curricula durch interessierte Trägerorganisationen in Zusammenhang mit wissenschaftlichen Institutionen erfolgt. Das Ergebnis ist nicht in einem einzigen, allgemein verbindlichen Curriculum, sondern in einer Vielzahl konkurrierender Angebote zu sehen, die teils im Baukastensystem zu ergänzen sind, in anderen Bereichen aber auch unvereinbar kontrovers bleiben.Diese Empfehlung und die grundsätzliche Bereitschaft der Bundeszentrale und einiger Landeszentralen für politische Bildung, Förderungsmittel bereitzustellen, ermutigten einzelne Bildungsträger, das problemreiche Neuland curricularer Entwicklung zu betreten. Von Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung wurde dafür Sorge getragen, daß die Gesamtheit aller Projekte politische und weltanschauliche Ausgewogenheit widerspiegelt. Das plurale Spektrum der Bildungsträger zeigt sich in den folgenden Curriculumprojek-ten, die bereits abgeschlossen oder noch in Arbeit sind:Gewerkschaften und MitbestimmungGestalt, Standort und Funktion der Familie in der GesellschaftDeutscher Gewerkschafts- Veröffentlicht: bund (DGB)Oktober 1977(vergriffen)Arbeitsgemeinschaft kath.-soz. Bildungswerke (AKSB)Veröffentlicht: März 1978 (vergriffen)IX