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ERSTES BUCH
Eine wunderscliöne Straße führt von Ixopo in die Berge hinauf. Die Berge sind grasbewachsen und dehnen sich weit hin; sie sind so schön, nie kann man genug davon singen. Die Straße steigt sieben Meilen in die Berge hinauf nach Carisbrooke, und wenn es nicht neblig ist, kannst du von dort hinunterschauen auf eines der schönsten Täler Afrikas. Um dich her ist Gras und Farn, und vielleicht hörst du den einsamen Ruf des Titihoyo, des Vogels im Veld. Unter dir liegt das Tal des Umzimkulu, wie er vom Drakensberg zum Meer hinunterreist; und jenseits des Flusses ein schöner Berg um den anderen, und jenseits davon die Bergzüge des Ingeli und des östlichen Griqualandes. Das Gras ist üppig und dicht, du kannst den Boden nicht sehen. Es hält Regen und Nebel fest, und sie sickern in den Grund und nähren die Bäche in jeder kleinen Schlucht. Es ist gut gehalten, nicht zu viel Vieh weidet es ab, nicht zu viele Feuer brennen es ab und legen den Boden bloß. Zieh deine Schuhe aus, denn der Boden ist heilig, er ist, wie ihn Gott geschaflFen hat. Bewahre ihn, hüte ihn, sorge für ihn, denn er bewahrt und hütet die Menschen und sorgt für sie. Zerstöre ihn, und der Mensch wird zerstört.
Wo du stehst, ist das Gras üppig und dicht, du kannst den Boden nicht sehen. Aber die üppigen Halden fallen ab ins Tal, und wie es hinunter geht, werden sie ganz anders. Sie werden rot und kahl; sie können Regen und Nebel nicht festhalten, und