Bővebb ismertető
versammlung in bern 1922.
319
2. Die subalpine Molasse (s. Fig. 1) beginnt mit der Blumenschuppe., einem limno-terrestren Stampienkomplex von 3700 (am See) bis 2700 (im Eriz) m Mächtigkeit, der ein mittleres Fallen von 30" gegen die Alpen aufweist. Genauere iVngaben finden sich in den Berner Mitteilungen im Bericht über die Sitzung vom 18. Juni a. c.
Fig. 1. Teklonische Kartenskizze des Alpenrandes hei Thun, 1922.
Westlich der Gürbe und der Krümmelwege bis an Walalp- und Morgetenbach von Ed. Gerber, übriges Gebiet von P. Beck.
Gegen S schliesst die subalpine Molasse mit" der Rallig-scJiuppe ab. Bernhard Studer beschrieb 1825 den Rallig-sandstein und die begleitenden Mergel eingehend aus der Nähe von Railigen, ohne aber ihre mergelreiche Fortsetzung längs des Sigriswilgrates dazuzuzählen. Nach mannigfaltigen stratigraphischen Zuteilungen entschieden die Untersuchungen Baumbergf:rs (siehe Jahresversammlung in Schaffhausen 1921) für Stampien, speziell unteres. Studer wies auch auf ähnliche Gesteine am Gurnigel hin. Brunner und Gillieron stellten sie aber, verwirrt durch die dortigen Klippen der Prealpes