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Ich finde, sagte Meg Hamilton, senkte die Stimme und sah ihren Begleiter aus großen, sorgenvolleil Augen an, es wird wirklich ' ' i !?y 'O L f l J Zeit, daß du wegen Roger etwas unternimmst. Und Antony Maitland, der sie nun fünfzehn Jahre kannte und gewöhnlich schon mindestens die Hälfte ihrer Theatralik außer Betracht ließ, hatte das unangenehme Gefühl, daß diesmal hinter ihrer Schauspielerei wenigstens eine Spur echter Sorge verborgen lag. Nicht, daß er das zugegeben hätte. Was ist denn mit Roger? fragte er munter und winkte dem Kellner. Meg, die nicht daran dachte, sich um den dramatischen Effekt bringen zu lassen, welkte sichtbar und sagte vorwurfsvoll: Ich dachte eigentlich, du hättest selbst erkennen können, daß er sich Sorgen macht. Maitland sagte sich, daß er vielleicht bald einen Schluck brauchen würde, der ihn aufzurichten vermochte, und bestellte deshalb einen doppelten Black Label, zusammen mit dem Dubonnet, den Meg immer trank, und schenkte ihr dann wieder seine ganze Aufmerksamkeit. Ich habe ihn ein, zwei Tage nicht gesehen . . . seit dem vergangenen Freitag nicht mehr, um genau zu sein. Nun, ist dir denn das nicht^sjeltsam vorgekommen? fragte Meg spitz, verzichtete auf ihre schlaffe Haltung und setzte sich plötzlich ganz kerzengerade auf. Die Jahre hatten sie wirklich kaum verändert, dachte er; sie war klein und zierlich, und sie trug das schwarze Haar noch immer in einer langen Flechte um den Kopf, wie damals, als er sie kennengelernt hatte. Was sich verändert hatte, war nicht so leicht zu sehen. Ihre aufrichtige Art verbarg sie jetzt gut, abgesehen von einem Blick, der sehr viel tiefer ging, und sie hatte gelernt, sich so elegant anzuziehen, daß man nur noch sehr selten wahrnahm, was sie trug. Nun ja - sagte Maitland ausweichend.