kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen

Der Boß läßt grüßen [antikvár]

Der Boß läßt grüßen [antikvár]

 
NUMMER mKOMMISSAR XDer Boß läßt grüßenDer gemeine Mord an einem Touristen in Harlem war der Auftakt zu ihrer Pechsträhne. Wenig später begannen einige von ihnen aus der Reihe zu tanzenEin Messer, eine dunkle Hand und die grelle, blendende Lichtscheibe eines Handscheinwerfers das war alles, was ihm die Welt noch zu bieten hatte.Das Messer brachte den Tod.Er stand mit dem Rücken an der kahlen Wand.Seine Hände preßten sich an den rauhen Putzund versuchten, seinen Körper zu halten.Er blutete aus mehreren Wunden.Sie waren alle noch da....
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1740 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
NUMMER mKOMMISSAR XDer Boß läßt grüßenDer gemeine Mord an einem Touristen in Harlem war der Auftakt zu ihrer Pechsträhne. Wenig später begannen einige von ihnen aus der Reihe zu tanzenEin Messer, eine dunkle Hand und die grelle, blendende Lichtscheibe eines Handscheinwerfers das war alles, was ihm die Welt noch zu bieten hatte.Das Messer brachte den Tod.Er stand mit dem Rücken an der kahlen Wand.Seine Hände preßten sich an den rauhen Putzund versuchten, seinen Körper zu halten.Er blutete aus mehreren Wunden.Sie waren alle noch da. Sie verbargen sich nurim Dunkel hinter der Lichtscheibe.Vier Mann mit Messern gegen seine bloßenHände und der fünfte, der sie dirigierte unddas blonde Mädchen, das sie anfeuerte. Er hattesich gewehrt, aber was kann ein einzelner gegeneine Meute ausrichten?Mitten in der Abwehrbewegung verließen ihn die Kräfte. Es blieb ihm nicht einmal genug, um dem aufblitzenden Messer auszuweichen.So starb Jean Gouzot, Subinspektor der Sureté Paris.Er starb nicht in Paris, sondern in der 116th Street von New York, und es war nicht zuletzt seine eigene Schuld.Welches Tier läuft schon freiwillig in einen Schlachthof hinein?Die blaue Klinkerfront von Nummer 520 in der First Avenue brauchte nidit unbedingt einen geistigen Defekt der Baukommission auszudrücken. Vielleicht hatten sich die Verantwortlichen sogar etwas dabei gedacht.Wer den Anblick dieser sechsstöckigen blauen Klinkerfront überstand, dem konnte nicht mehr viel passieren. Er war auf das, was ihm im Innern bevorstand, vorbereitet oder zumindest benommen genug, den stärkeren Schock leidlich zu überstehen.Jo Walker bemerkte das blaue Wunder schon kaum mehr. Er bemerkte nicht einmal das Parkverbotsschild. Er kurvte seinen Wagen rückwärts in eine Lücke ein und setzte ihn dicht vor die Nase eines unauffälligen Polizeiwagens. Er keilte ihn damit ein, aber der Fahrer grinste trotzdem nachsichtig.Ein sportlicher Charakter.Jo grinste zurück und ging durch das Portal in die Eingangshalle, deren perlgraue Farbtöne die Aufgabe hatten, die Nerven der Besucher zu beruhigen.Captain Tom Rowland von der Mordkommission C/II hatte es nötig. Er sah ostentativ nach seiner Armbanduhr.Eine Viertelstunde Verspätung!" knurrte er. Für wen hältst du mich? Ich bin im Dienst und habe noch eine Menge andere Arbeit zu erledigen. Wenn jeder New Yorker eine Viertelstunde zu spät kommen wollte, wenn ihn die Polizei einmal braucht "Schon gut, Tom", beschwichtigte Jo. Eine Viertelstunde Verspätung gehörtbei den besseren Leuten zur guten Sitte. Das sogenannte akademische Viertel. ."Ha!" unterbrach ihn Tom Rowland grollend. Versuch nicht, mir zu erzählen, daß du zu den besseren Leuten gehörst. Du hast erst in aller Ruhe gefrühstückt. Das ist alles. Und nun komm."Er marschierte auf die leuchtendblaue Tür mit der Aufschrift Identification" zu, und drückte auf den Knopf. Ein perlgrau uniformierter Wärter öffnete die Tür und ließ sie ein. Nachdem er die Tür wieder geschlossen hatte, wies er mit eingefahrener Geste auf die grünen Sessel. Nachdem beide Besucher verzichtet hatten, ging er zum Telefon und sprach ein paar halblaute Worte hinein.Kurze Zeit war es völlig still. Hier mußten Baukommission oder Psychiater eine Laufmasche im Gehirn gehabt haben. Die Stille war für die üblichen Besucher bestimmt nicht leicht zu ertragen. Sie reizte zu sehr zum Schreien.Ein Aufzug summte kaum hörbar. Eine Schiebetür glitt beiseite und gab den Blick in den Lift frei. Der Wärter zog die Bahre heraus und rollte sie auf lautlosen Gummirädern an die beiden Männer heran. Dann zog er das weiße Laken ein Stück herunter.Nun?" fragte Tom Rowland.Jo nickte.Ja. Jean Gouzet."Kein Zweifel?"Nein."Gehen wir."Sie dankten dem Wärter mit einer Geste und gingen. Sie blieben stumm, bis sie draußen im Polizeiwagen nebeneinander saßen. Dann berichtete Tom Rowland:Geschlagen, mit Messern bearbeitet und schließlich an einem Messerstich gestorben. Heute nacht. Gefunden gegen Morgen auf einer Baustelle in der 118th Street, in der Nähe von Mintons Playhouse. In Harlem also. Offensichtlich tot und schon verblutet aus einem Wagen geworfen. Seinen Paß hatte er noch bei sich. Außerdem einen Zettel

Termékadatok

Cím: Der Boß läßt grüßen [antikvár]
Kiadó: Erich Pabel Verlag KG
Kötés: Tűzött kötés
Méret: 160 mm x 220 mm
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet