Bővebb ismertető
lm Herbst 1916 fingén Paul Selmer und Henrik Alster an, ernsthaft eine Neuordnung ihres Geschaftsverhaltnisses zu besprechen. Sowohl Alster als auch Jens Mortensen hatten spekuliert, Alster sogar ziemlicli viel; er hatte Glück gehabt und konnte ein gröfieres Kapital in der Firma anlegen. Paul Selmer aber hatte sich nicht mit Spekulieren befaBt. Das Yerháltnis zwischen den Teilhabern war verschoben. Man hatte in diesen Jahren viel Merkwürdiges erieben können. Zunáchst einmal einen fast vollkommenen Stillstand des Geschaftes bis zum Frühjahr 1915. Dann fing auch ihre Firma an, die Folgen der Hochkonjunktur auf dem Frachtenmarkt und Fischmarkt zu verspüren. Und bald darauf war auch sie von der neuen Bewegung mitgenommen worden. Ihre unmittelbaren auslandischen Verbindungen hatten sie mit Deutschland und Schweden gehabt; Artikel für sanitáre Anlagen und ahniiche Dinge, die englischen Ursprungs waren, hatten sie nur durch norwegische Vertreter bezogen. Infolgedessen kamen sie im Jahr 1916 auf die englische schwarze Liste. Henrik Alster war schon früher in Fischgeschaften tatig gewesen, als er noch bei seinem Onkel in Kristianssund war, und jetzt hatte er mehrere deutsche Káufe von Tran und Fischen vermittelt. Es lag eine gewisse Ironie des Schicksals darin. Paul hatte niemals gröBere Sympathie für deutsches Wesen empfunden. GroBmanns lange Episteln zu Anfang des Krieges hatten ihn rasend gemacht - gerade weil er