Bővebb ismertető
Vom Glück der SklavenDer zitronengelbe MG sdileudert. Die junge Frau am Steuer bringt ihn etwas waghalsig zum Stehen, steigt aus und entdeckt, daß der linke Vorderreifen platt ist. Ohne Zeit zu verlieren, trifft sie Vorkehrungen für die Reparatur: Sie blickt den vorbeifahrenden Autos entgegen, als erwarte sie jemand. Auf dieses international genormte Signal weiblicher Hilflosigkeit (schwache Frau von männlicher Technik sitzengelassen) stoppt bald ein Kombiwagen. Der Fahrer erfaßt sofort, was zu tun ist, sagt tröstend: Das werden wir gleich haben und bittet die Frau zum Zeichen seiner Entschlossenheit um ihren Wagenheber. Er fragt sie nicht, ob sie das Rad selbst wechseln kann, denn er weiß - sie ist etwa dreißig, modisch angezogen und gesdiminkt -, daß sie es nicht kann. Als sie keinen Wagenheber findet, holt er seinen eigenen, sein übriges Werkzeug bringt er gleich mit. In fünf Minuten hat er die Sache erledigt und das schadhafte Rad an dem hierfür vorgesehenen Platz verstaut. Seine Hände sind ölversdimiert. Als ihm die Frau ihr besticktes Taschentuch anbietet, weist er es höflich zurück. Er hat für soldie Fälle immer einen alten Lappen in seinem Werkzeugkasten. Die Frau bedankt sich überschwenglich und entschuldigt sich für ihre typisch weibliche Ungeschicklichkeit. Wenn er nicht gekommen wäre, sagt