Bővebb ismertető
ERSTE NACHT: XErstes KapitelJózsa wollte gerade losgehen. Er schob die beiden Aktenordner in den Tischkasten, drehte den Schlüssel zweimal herum, zog ihn ab und steckte ihn ein.Er seufzte. Endlich nach Hause! Er blickte zur Wanduhr. Fünf Minuten vor elf. Um halb zwölf würde er zu Hause sein. Mórika hatte bestimmt ein warmes Abendessen vorbereitet. Er lächelte. Dicke Bohnen mit Räucherfleisch. Er hegte eine große Vorliebe für dicke Bohnen mit Räucherfleisch. Er ging zur Tür.In diesem Augenblick schrillte auf seinem Tisch das Telefon. Józsa blieb stehen. Die Augen brannten ihm vor Müdigkeit, sie lag ihm wie Blei in den Gliedern. Er machte kehrt und nahm den Hörer ab. Józsa. Bitte."Kommissariat des XIV. Bezirks. Leutnant Karpai, Wachhabender. Ich habe einen Mord zu melden, Genosse Major." Józsa straffte sich. Er war wieder ganz der alte. Tatendurstig und selbstbewußt. Dabei hatte er seit sechsunddreißig Stunden kein Auge geschlossen.Hier hielt Ferenc J. Szücs einen Moment inne. Er überlegte. Die Frage stellt sich so: Ist es richtig, wenn ein ungarischer Polizeioffizier Überstunden macht? Bezieht sich die Überstundenregelung auch auf die Polizei? Obendrein, wer so erschöpft ist, kann gar nicht ordentlich arbeiten. Wenngleich die Spannung der Hirnarbeit gewissermaßen durch Selbstinduktion zustande kommt, das hat er neulich irgendwo gelesen. Aber trotzdem Nein. Das Problem ist an den Haaren herbeigezo-á.