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p r,f'Wieder drang eisige Kälte in seinen Körper, und sofort|: 'erwachte der Schmerz, der den Schädel zu spalten drohte. Schmerz brannte auch in der rechten Hüfte,t'unaufhörlich, als risse ihm jemand einen eisernen Hakeniaus dem Fleisch. Immer wieder überlief ein Feuer|seinen Rücken dem gesunden Körper unbegreif-,lieh , und Dunkelheit, von vielfarbigen Funken durchsprüht, legte sich über seine Augen. Der Verwundete hüllte sich fester in den Halbpelz, den er am Tage im Ufergestrüpp des Flusses einem erschlagenen Soldaten vom Leibe gerissen. Mit den nackten Füßen und den blutigen Hüften wühlte er sich tiefer in den Leichenhaufen; er suchte die Nähe der beiden Körper, die mit ihren blutenden Wunden ihn die Nacht über gewärmt und mit ihrem Heulen und Stöhnen ihn immer wieder aus tödlichem Schlaf zur Gnade des Lebens erweckt hatten. Doch beide waren verstummt und erkaltet, ihm ebenso widerwärtig geworden wie das mit blutigen Stoppeln bedeckte Feld. Seine Hände und Füße, die nach dei Wärme Lebender suchten, ertasteten nur starre, glitschige Leichen.Er hob den Kopf.Nun nahm er auch mit dem Blick wahr, was er erlebt und was seine Seele durchlitten hatte. Da lagen sie zu Hunderten ein weißer Berg in der Morgendämmerung , niedergemacht noch als Verwundete, auf Befehl des feindlichen Anführers, ihres Landsmannes und einstigen Mitverschwörers; von den fremden Soldaten der letzten Lumpen beraubt, von Bajonetten zerfleischt, zehnfach von Offizierssäbeln durchbohrt und festgespießt am Boden, die Schädel von Pistolenkugeln