Bővebb ismertető
Ganz in der Nähe der Zeißstraße befindet sich eine aufgegebene Schokoladenfabrik. Am 2.11.1971 gegen 14 Uhr harkt dort im Hof der Hausmeister Herr Engel vor einem leeren Holzfass Laub. In einer Ecke stehen, Platte auf Platte, zwei Tische übereinander. Bei den Tischen lagern mehrere Pappkartons, ohne Inhalt und teilweise verrottet. Unter den Kartons kommt, zwischen Laub und lockerer Erde, ein Kopf zum Vorschein. Nachdem Engel noch eine Hand ausmacht, ruft er die Polizei.
Um 14.30 erhält Funkstreifenwagen Peter 23 den Befehl, in die Gaußstraße, Baustelle, zu kommen. Die Mordkommission erscheint wenig später am Fundort. Fundort im engeren Sinne ist eine Gerümpelecke an der südlichen Stirnseite der Wellblechgarage. Neben einem großen Weinfass liegen unmittelbar am Begrenzungszaun des Grundstücks die bereits stark verwesten Leichenteile. Man kann deutlich eine Hand, einen Schädel und Knochenteile, vermutlich vom Oberschenkel, erkennen. Es handelt sich um sechs in Zeitungspapier (letzte festgestellte Ausgabe: Bildzeitung vom 4.11.1970), zum Teil auch in Plastikmaterial eingewickelte Körperteile einer Frau, den Kopf, den linken Oberschenkel mit anhängendem Teil des Unterschenkels, den rechten Arm, mit freiliegender Gelenkkugel des Oberarmknochens, den linken Arm, den rechten Fuß, mit anhaftenden Teilen der Unterschenkelknochen.