Bővebb ismertető
Prolog Der achte Mai war ein sonniger Sonnabend, und der milde Wind bewegte die Wipfel der Báume nur sehr sacht. Der Mann stand im Schatten der Birken hinter den Schneebeerenbüschen, so daB man ihn von dem kleinen Weg aus, der am Überflutkanal und dem Wehr entlang zum Gölziger Stausee führte, nicht sehen konnte. Er aber sah jeden Spaziergánger, das Wehr, die Bungalows auf der anderen Seite des Kanals, und er sah auch in der Ferne die Neue Brücke, über die man, von der FernverkehrsstraBe abbiegend, fahren muBte, um das Dorf Gölzig zu erreichen. Er blickte auf die Uhr, rauchte, spuckte dann gegen den Stamm einer Birke, als er Tabakkrümel auf seinen Lippen spürte. Er sah das Mádchen, als es mitdem Klappfahrrad auf die Brücke fuhr. Es trug einen buntgestreiften Pulii und Jeans, die es bis zu den Knien hochgekrempelt hatte. Er rauchte reglos weiter, ohne die Zigarette aus dem Mund zu nehmen, sah das Mádchen in das Wasser des kleinen FlüBchens blicken und endlich weiterradeln. Über ihm, im Wipfel des Baumes, muBte ein Vogel sitzen, er hörte ihn, ohne ihn sehen zu können, und empfand seinen Ruf als schrill und störend. Da kam das Mádchen auf dem Weg gefahren, wobei es den Lenker gelangweilt mit einer Hand hielt. Es unterbrach seine Fahrt am Wehr, lehnte das Rad an den Drahtzaun, der ein Betreten der Anlage verhindern sollte, und blickte sich um. 5