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VORWORT
Ich danke Herrn Dr. Francis R. Walton, Direktor der Gennadius Library, American School of Classical Studies in Athen, und seinen Assistenten aufrichtig für ihre große FreundUchkeit und Hilfe bei meiner Arbeit in ihrem Heinrich-Schliemann-Archiv und für die Erlaubnis, Abschnitte aus den Dokumenten zu benutzen und aufzuführen, für die sie das Urheberrecht haben.
Ich hatte das Glück, in Athen zu sein, als die Gennadius Library vom letzten der Schliemann-Enkel einen großen Koffer mit den persönlichen und vertraulichen Briefen zwischen Heinrich und Sophia Schliemann und der Familie Engastromenos erwarb, die nicht zum Hauptteil des literarischen Nachlasses, der sich bereits im Besitz der Gennadius Library befand, gehörten. Diese Briefe vermitteln ein vollständiges und wahrhaftiges Bild der Beziehung zwischen Heinrich und Sophia, vom Tag ihrer Begegnung bis zu seinem Tod, einundzwanzig Jahre später. Niemand außer den Angehörigen hatte je diese Briefe gesehen, nicht einmal Ernst Meyer, der in Zusammenarbeit mit den Nachkommen 1953 und 1958 zwei Bände Schliemannbriefe herausgegeben hat.