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Der Gross Michel und sein Haus,
Der Gross Michel geht ruhig die Lange-Gasse entlang. Er hält sich nicht deshalb auf der Gasse auf, als ob er efwas zu erledigen hätte, sondern weil er nichts zu tun hat. Die Strasse schaut genau so aus w ie gewöhnlich, nämlich bei trockener Witterung staubig und bei regnerischer Zeit dreckig. Unter solchen Umständen kommt er mit dem Klein Toni zusammen.
Der Gross Michel ist von kleiner, breiter Gestalt, wogegen der Klein Toni ein magerer, klafterhoher Mann ist, Was können nun unter ähnlichen Verhältnissen zwei Menschen auf der staubigen oder dreckigen Strasse anderes machen, als ein wenig verplaudern.
— Ja, was macht Ihr da auf der Gasse?
— Meinst Du mich ? -
— Na, den Nachbarn sicher nicht!
— Ich schaue mich ein wenig um.
— Und was seht Ihr denn?
— Dass das mit Rohr gedeckte Haus gerade so
dasteht, wie früher.
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— ja und da"S andere Haus, das meinige?
— Es war nur das Dein ige, Toni, aber von jetzt an gehört es dem Staate, der Kukuk soll's holen!
—t Den Staat? Dann gehört es ja noch eher mein als früher.
Der Gross Michel riess die Augen auf.
— Ja, wie denn?
— Weil es niemand mehr von mir wegnehmen kann.