Bővebb ismertető
Er ritt die hundert Meilen vonT'oTlakai nachTsé Lani, um einen Tanz mitzumachen, aber eigentlich des Pferderennens halber, das darauf folgen sollte. Die Sonne war héifí, und sein Bauch war leer, doch das Leben lief im Takt mit seinem Pony, das stetig wie eine Maschine die Meilen heruntertrabte. Er safi lássig im Sattel, zurück-gelehnt, sein Arm schwang das Strickende im Gleichmafi des Pferde-trabs. Seine neue rote Stirnbinde, ein greller Farbfieck in der aschenen sonnverbrannten öde, wiegte wellig hin mit des Ponys Trab und mit dem Lied, das er sang:
»Naschdui bik'é dinni, eya—a, eyo—o
Wildkatzfufi wund, eya—a, eyo—o . «
Strickende, Schultern, Gesang, alles schwang zusammen, das Leben flofí in einem einzigen Strom. Er warf den Kopf zurück, um lauter zu singen, und horchte auf das Echó von den Klippen zur Rechten. Er dachte an einen Armreif, den er machen wollte, vier glatte Streifen nebeneinander und ein Türkis in der Mitte — wenn er das Silber auftreiben konnte. Er hátte arbeiten mögen im Reiten; dann war alles so vollkommen wie das Gebet »hozoji nashad«, »Wandern in Schönheit«. Seine Hánde, seine Füfie, sein Kopf, sein Inwendiges, war alles hozoji, alles ganz voll Leben. Er gellte einen Schrei und schmetterte den Elstergesang los, dafí die leere Wildnis widerhallte:
»A—a—a—iné, a—a—a—iné,
ya—a—iné —ainé, ko—ya—ainé . «
Er war hager, schlank, lang und ein schöner Bursch, Lachender-Knabe, mit dem neuen biliigen Stirnband und dem geborgten Silber-gürtel, mit dem er sein zerlumptes Zeug aufgeputzt hatte.
Mittags erbettelte er, da er kein Geld hatte, Kaffee bei einem Hándler in Chinlee, ritt weiter und sparte seinen Hunger auf das künflige Fest. Nun begegneten ihm schon Navajos in jedem Lebens-alter, die zum Tanze ritten. Die junge Mannschaft hielt zusammen