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Erstes KapitelI.Der feuchte Kies knirschte mit den Zähnen. Der Mörder bemerkte es und trat einen Schritt seitlich auf den Rasen. Er blieb einen Augenblick stehen, sah sich um und stellte mit Genugtuung fest, daß die Fußspuren sich unter dem unablässig nieselnden Regen bald verwischen würden. Während er weiterging, faßte er mit der Rechten nach dem Revolver, den er in die Jackentasche gesteckt hatte. Die Kühle des Metalls beunruhigte ihn nicht. Ohne Zögern näherte er sich dem Bungalow, dessen breites Parterrefenster offenstand. Dort vergewisserte er sich mit einem flüchtigen Blick, daß er nicht beobachtet worden war, und neigte sich ein wenig vor.Die Gestalt im Zimmer konnte er nur undeutlich erkennen. Offenbar suchte der Mann etwas auf dem Schreibtisch. Der Mörder drückte den halb angelehnten Fensterflügel mit der Linken weiter auf. Das Geräusch, das er so verursachte, war nur gering. Aber es genügte, den Mann im Zimmer aufmerksam zu machen. Er richtete sich auf und wandte den Kopf nach dem Fenster.Der Mörder 2ögerte nicht. Er zog den Revolver aus der Tasche und schoß.Der Knall war kurz und hart, und der Mörder dachte in diesem Augenblick, daß der Regen ihn rasch ersticken würde.Das dachte er in den Bruchteilen der Sekunde, bevor der Mann im Zimmer lautlos zusammenbrach.