Bővebb ismertető
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lelleicht : g Ilaben
Lif keinem Gebiet künstlerischer Entfaltung haben die letzten Jahrzehnte ein solches Streben nach Weiterentwicklung gebracht, wie auf dem Gebiete der Tanzkunst. Sie ist, als letztes Ziel der Arbeit an der menschlichen Bewegung, mehr und mehr mit in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses gerückt und übt so eine größere Wirkung auf breitere Kreise aus, als sie es noch vor 20, ja vor 10 Jahren vermochte. Eine neue Form des bewegten Ausdrucks will sich bilden.
Der künstlerii die Gymnastik logische Arbeit; Turnen und Spc tensive Arbeit a der Bewegung sehen gehörci den auffalle wichtigsten Pi se Ui M( an un
schicdeiisien bis jetzt bestehende; Ihre „Richtung" ist nicht maßgeb wozu sie kraft ihrer künstierischi kommeil sind. Denn m der dem alten Ballett tanz Anna Pawlowas u hat, als etwa der Tanz
Zeit. Ui recht. Krankt doch der nsch heute mehr als je nervöser, unbeseelter, geistiger, unkünstle-:her Bewegung. Die sung des Bewegungs-h. das Wie-• natürlichen Bewegung, ;ch noch be-3r dem Ein-itarken Ent-
Problems, d derfinden de und idealen die der Men sessen hat v setzen der
Wicklung des Verstandes, und die Lösung seelischgeistiger Nöte gehen Hand in Hand. Wir müssen trot; Verstandes auch alle unsere Kräfte behalten und weiterent inneren Gründen wird gerade auf diesen Gebieten so unen und gesucht.
Zahllos verschiedene und sc schon gegangen, ; — nämlich der, r 1 i c h e Bewegu die künstlerische 1 die Tanzkunst id sein sowohl
den heute richtig seil men n a t folgerichtig Darum ka rieht
Richtungen an. d, sondern das, Begabung gern kann wohl sagen, daß nitstammende Fußspitzen-s nicht weniger zu sagen einer IWary Wigman oder einer Argentina. Steckt doch hinter Anna Pawlowa, ebenso wie hinter ihren großen Zeitgenossinnen, die künstlerische Persönlichkeit und die starke, lebendig-sprechende Natur. Von diesen letztgenannten Eigenschaften ausgehend wurde die Wahl der Bilder getroffen. Es sollte nicht ein vollständiger Überblick gegeben werden über die vielerlei Bestrebungen nach tänzerischer Bewegung, die es heute gibt, sondern es sollte eine Auswahl von Bildern geschaffen werden, die darüber hinaus ein Allgemeingültiges darstellen können.
Tritt man heute der
Tanzkunst gegi muß man einers was sie jetzt bringen hat, a darf man dasjc nie vergessen, von ihr erwarte il:
:nüber, so eits sehen, schon zu iidererseits nige doch was man :t und von
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Bewegungsproblems als auc gemeinster und wichtigster Es ist jetzt an der Zeit, ten bei denjenigen Künstler zerischen Entwicklung sind, bei ihnen zu prüfen, wie weit sie Allgemeingültigen, Letzten, Ewigen, wahren Kunst liegen muß, nahe kon verständlich ist dieses „E i n e" n
aber nur der die \ 3g findet und aufzubauen vermag, da, wo sie echt ist, für die Lösung des :h für die Lösung all-Lebensfragen. eine Umschau zu hal-n, die Träger der tän-Es ist an der Zeit,
erhofft. Daß sie heute wird sich auch beim ;genden Bildermaterials deutlich eder sieht man, daß, wenn es Augenblick künstlerischen Ge-ihalten, ein Ganzes Beschauer steht; immer spricht sich dann le innere Wahrheit in der Bewegung aus.
Erleben sondern
uns schon viel Anschauen des ergeben. Immt gelungen ist, e schehens auf dem Bilde fest vor d. auch
Bei solchen Bildern ist das Leben und nicht ein Vorgetäuschtes und Gemachtes,
besüi die il
imte Richtunc dem Buche
gebunden, ufgeführten
Deshalb Künstler
in einem in jeder . Selbst-an eine gehören den ver-
es ist in der Wirklichkeit vorhanden, es wird gelebt. Von diesen Bildern gehen ganz andere aufbauende Wirkungen aus, als von anderen, wie sie uns überall so zahlreich begegnen und die nur einen schönen Schein darstellen. Schon beim Betrachten der Bilder dieses Buches kann man ein Gefühl dafür gewinnen, was für Quellen im Tanz liegen können und wie erhebend und unmittelbar der Tanzkünstler auf seine Zuschauer wirken kann, ja, wie von diesem Vorbild aus ein segensreicher Einfluß bis in die einfachsten Bewegungen des alltäglichen Lebens, und da besonders bis in die Arbeitsbewegung, hineingehen kann. Denn das Glück des JWenschen hängt nicht davon ab, was, sondern wie er arbeitet.
ELEONÓRA ¦DÜSE"'AÜFNAHME" NAC