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Stefan Zweig schreibt in seinem Vorwort: »Bis zum 20. Jahrhundert habén wir vom russischen Volk einzig dank der Stimme seiner Adelsdichter, dank Puschkins, dank Tolstojs, Turgenjews und Dostojewskis gewuBt. Aber da geschieht auf einmal das Wunderbare... Mit Maxim Gorki hat endlich auch das Volk das Wort ergriffen. Aus allén Stufen des Elends, aus allén Standén hat er Gestalten hervorgeholt, jede von unübertrefflicher Lebensechtheit. Er zeigt das russische Volk nicht nur darin, wo es russisch ist, sondern vor allém, wo es Volk ist, ein und dasselbe Volk aller Armen und Gedrückten... Wir können dank seiner Werke RuBland brüderlich begreifen, nahe und nachbarlich unserer Welt, ohne Fremdheit, ohne Widerstand.« Dieser inzwischen klassisch zu nennende reprásentative Querschnitt durch das erzáhlerische Schaffen des russischen Dichters enthált die Geschichte »Der Landstreicher«, »Die alte Isergil«, »Malwa«, »Sechsundzwanzig und eine« und »Gewesene Leute«.