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Das ungelöste Rätsel vom Mann ohne Gesidit
«Und was sagen Sie, Sir», fragte der didce Mann, «zu dieser Gesdiidite hier mit dem Kerl, der am Strande von Hast Felpham gefunden worden ist?»
Die Überfüllung der Züge nadi den Feiertagen hatte zur Folge gehabt, daß viele Dritter-Klasse-Passagiere die erste überfluteten, und der dicke Mann war krampÄiaft bemüht, so zu tun, als sei er in seiner neuen Umgebung zu Hause. Der jüngere Herr, den er anredete, hatte offenbar den vollen Preis für eine Abgesdiiedenheit bezahlt, die er nidit genießen sollte. Er nahm die Sadie jedodt von der gutmütigen Seite und erwiderte in höflidiemTon:
«Leider habe idi nur die Sdtlagzeilen gelesen. Er wurde ermordet, nidit wahr?»
«Das kann man wohl behaupten», sagte der dicke Mann mit sichtlichem Wohlbehagen. «Ganz zerstückelt war er — einfach schreddich.»
«Mehr, als ob ein wildes Tier es getan hätte», mischte sich der hagere, ältere Mann von gegenüber ein. «Überhaupt kein Gesicht hatte er mehr, wie's in meiner Zeitung steht. Es sollte mich nicht überraschen, wenn es einer von diesen Verrückten war, die herumstrolchen und Kinder abmurksen.» «Ich wollte, du sprächst nicht davon», sagte seine Frau mit einem Schauder. «Icfi liege nachts wach, weil ich immer daran denken muß, was Lizzies Kindern zustoßen mag. Mir wird dann ganz heiß im Kopf, und der Magen rutscht mir bis in die Kniekehlen, so daß ich aufstehen und ein paar Kekse essen muß. Sie sollten so etwas Gräßliches nicht in den Zeitungen abdrucken.»
«Es ist besser, wenn sie es tun, Madame», meinte der Didce, «dann sind wir sozusagen gewarnt und können Vorsichtsmaßregeln treffen. Na, so wie ich das verstehe, hat dieser unglückselige Herr für sich allein an einer einsamen Stelle gebadet. Nun, ganz abgesehen von Krämpfen, die jeder von uns kriegen kann, ist das sehr töricht.»
«Das ist es ja gerade, was ich meinem Mann immer predige», fiel die junge Frau ein. Der junge Ehemann runzelte die Stirn und rückte unruhig hin und her. «Mein Lieber, es ist bestimmt