Bővebb ismertető
Der Flufl durchzieht mooriges Land. Die Damme, die ihn haltén bei hohem Wasser, sind stellenweise mit Birken bewachsen, mit weiflfleckig schimmernden Birken. Das Astwerk ist kahl und braun, grau ist das Gras über den Wurzeln. Der Flufl gurgelt dem Meer zu, dem Bodden. Wasser glitzert im Mond, ist gezeichnet von silbernen Spuren. Der Flufl, der von den Fischern bündig Tümpelgenannt wird und eigentlich die Riecka bei fit, stinkt. Er kommt von der Stadt und bringt viel JJnrat mit, und dermoorige Grund wirft Blasen nach oben. Aber dann passierter diehollándischeHolzbrücke, schleicht müde und tráge am Dorf vorbei, geht ein in den grófién Bodden, verliert so seine Selbstándigkeit und ist nichts mehr, ist alles - hat mit einemmal die Weite gewonnen, ist stark geworden und mörderisch. Der Mond macht ihn ganz Zu Silber und Ebenholz, kein Damm setzt ihm mehr Zebránkén. Die Sonne liegt noch weit unter dem Horizont, lm Dorf glanzen frühe Lichter aus den Katen. Die Boote im kleinen Hafen reiben sich manchmal knarrend an den Pollern, an denen sie vertáut liegen. Wasser saugt schmatzend an Piánkén. Und im Dorf ist kein Laut. Die Eichen, die vor Martin Bischs Krug seit undenklichen Zeiten stehen, scheinen Geheimnisse zu verbergen, die hölzernen Grabkreuze auf dem