Bővebb ismertető
1DER EISIGE WIND tdcb zcrfctzte Wolkenballen vorbei an einem wässerigen Mond und brachte einen jähen und heftigen Regenschauer mit Spuren von Schnee. Ganz plötzlich zerrte er an den Schößen des langen Militärmantels, der den einsamen Reiter auf dem Moorpfad einhüllte, und blähte ihn auf, daß er sich wie die Flügel einer monströsen Fledermaus bauschte.Hauptmann Alex Randall fluchte in die kalte Nacht hinein; er zügelte sein Pferd tmd schlug sich den schweren Mantel fester um die Glieder. Er hob sich in den Steigbügeln und spähte in die windzerrissene Dunkelheit, sah aber weder ein Licht noch sonst ein Zeichen menschHcher Behausung. Der Mond, der sich hin und wieder von den Wolkenballen freischüttelte, zeigte nichts als ödes Moorland, durch das diese einsame Straße eine fahle Spur schnitt wie das Kielwasser eines Schiffes vor dem Wind.Eine neue Regenböe peitschte aus dem Dunkel heran. Medusa zerrte an der Kandare, tänzelte seitwärts, und Randall Heß ihr die Zügel locker und ritt in den andrängenden Wind hinein.Medusa war schuld daran, daß Hauptmann Randall sich zu so später Stunde auf der Landstraße befand. Er hatte gehofft, vor Dunkelheit in Schloß Ware zu sein, aber gleich hinter Highelm hatte die Stute ein Eisen verloren. Da war ihm nichts anderes übrig geblieben als umzukehren, um den Schaden bei einem Hufschmied in Highelm beheben zu lassen.Ehe Medusa neu beschlagen war, verging eine ganze Weile. Der Schmied hatte sich indes nach Hauptmann Randalls Reiseziel erkundigt und riet ihm davon ab, den Ritt heute noch fortzusetzen. In Highelm gebe es einen ausgezeichneten Gasthof, zudem führe der Weg nach Ware über