Bővebb ismertető
Kleine Stádtchen sind in der Regei ganz allerliebst. Gewöhnlich liegen sie an einem Bache, dem es so wohl im Stádtchen ist, daB man nicht weiB, láuft er nach Westen oder nach Osten; sie sind statt mit Wállen und Gráben mit kleinen Scheuern und grófién Düngerhaufen umgeben, wenn man es nicht vorzieht, dieselben mitten im eigenen SchoBe, das heifit im Stádtchen selbst zu behalten. Die Menschen darin sind allerliebst, nicht über eine Form ge-schliffen, sondern jeder trágt sein eigen Gepráge, allgemein ist bloB, daB die Mádchen zumeist zártlich sind und guten Herzens, die jungen Herren aber etwas hölzern und nicht fein gehobelt, habén aber auch schrecklich viel Liebe im Leibe, heiraten daher gewöhnlich sehr jung; tun sie es nicht, so miissen sie von morgens früh bis abends spát schrecklich viel Flüssiges in den Leib gieBen, um nicht zu verbren-nen. Manchmal gieBen sie als Ehemánner die dop-pelte Portion sich ein, wahrscheinlich damit die Frau an ihrer Liebe nicht verbrenne.
Das Stádtchen, von welchem wir reden wollen, lag nicht an einem Bache, sondern an einem Flusse; aber die Mádchen waren deswegen nicht weniger zártlich, die Herren nicht gehobelter und weniger durstig.