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Bingol rief der Mann am Nebentisch.Verflixt. Margaret Binton sah auf und war so verzweifelt,daß ihr blümchenbesetzter kleiner Hut bebte. Sie hatte fastalles, abgesehen von der rechten unteren Ecke des X. SiebenNummern waren aufgerufen worden. Himmel, warum tu ichdas eigentlich? fragte sie sich und sah zu, wie der Mann seineKarte nach vorne zum Pult brachte, um sie dort prüfen zulassen. Jeden Abend rauche ich eine Packung Zigarettenweg, und außer Herzklopfen kommt bei der Sache nichtsheraus. Sie hob ihre Karte an und ließ die Steine in eine klei-ne Schale gleiten, warf dann einen Blick auf die große Uhr ander Seitenwand. Nun, immer noch besser als ein einsamerAbend vorm Fernseher oder mit einem Kriminalroman. Eswar 21 Uhr 15, also noch Zeit für ein letztes Spiel. Sie rieb diebeiden Karten gegeneinander und legte sie dann vor sich aufden Tisch. Dann spuckte sie sich leicht auf den Daumen, umihrem Glück ein wenig nachzuhelfen, und schaute sich imSouterrain der Kirche um, wartete, daß die ersten Nummernaufgerufen wurden. Ihr Blick kam auf der Frau, die neben ihrsaß, zur Ruhe.Thelma, laß uns die Plätze tauschen, flüsterte sie. Thelmahob langsam den Kopf und zog eine Augenbraue hoch. Fal-ten, die diese Bewegung erzeugte, verloren sich in den zahl-losen anderen, die ihr Gesicht durchfurchten. Ihr dunkelrotgefärbtes Haar wirkte auf ihrem Kopf wie ein Bausch Zuk-kerwatte; Margaret hingegen hatte sich das graue Haar zueinem festen kleinen Knoten gebunden. Thelma schauteMargaret an, schien in Gedanken aber anderswo zu sein.Komm, tauschen wir die Plätze, wiederholte Margaret.Wir haben beide heute abend nichts gewonnen. Vielleichthaben wir so mehr Glück.Thelma zuckte die Achseln, erhob sich schweigend, schobihre eine Karte über den Tisch und nahm wieder Platz. Bissich Margaret erneut, Karten, Steine, Zigaretten, Streichhöl-