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Einleitung
Die grüne Haustür öffnete sich.
„Ist Mr. Beigrave zu Hause?"
Ja, Mr. Beigrave war zu Hause. Als sich die grüne Tür hinter Hauptmann Vane und dem zierlichen schwarzgekleideten Dienstmädchen schloß, lag der Korridor wieder im Dämmerlicht. Vane schritt den Gang entlang; ihm fiel auf, daß der Läufer rot war. Er führte ihn zu jener anderen Tür, und als er sie aufstieß, sah er Kopf und Schultern eines Mannes, eine Glastür, das herbstliche Blätterwerk eines Baumes und feuchtgrünen Rasen. Goldgelbe, von gedämpftem Sonnenlicht beschienene Blätter sickerten langsam zu Boden. Die hohe Glastür umrahmte die leuchtenden Farben eines Herbsttages, einen schimmernden Baum, tiefroten, an einer Mauer emporrankenden Wein, eine Rasenfläche und hoch oben eine weiße Wolke und einen keilförmigen Ausschnitt des strahlend blauen Himmels.
Beigrave saß, das Gesicht dem Fenster zugekehrt, an seinem Schreibtisch. Als er sich erhob, verdeckten sein Kopf und seine Schultern das grüne Rasenviereck.
„Guten Tag, Beigrave. Ich komme, um gewisse Dinge zu ordnen."
Vane entging nicht Beigraves krampfhaftes Bemühen, seinen Schreck hinter einem leicht erzwungenen Lächeln zu verbergen.
„Du — Vane!", stotterte er, „ich hatte keine Ahnung, daß du auf Urlaub bist."
„Das nahm ich an."