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ALPHONS CLENIN, der Polizist von Twann,fand am Morgen des dritten Novembers neun-zehnhundertachtundvierzig dort, wo die Straßevon Lamboing (eines der Tessenbergdörfer) ausdem Walde der Twannbachschlucht hervortritt,einen blauen Mercedes, der am Straßenrandestand. Es herrschte Nebel, wie oft in diesem Spät-herbst, und eigentlich war Clenin am Wagenschon vorbeigegangen, als er doch wieder zurück-kehrte. Es war ihm nämlich beim Vorbeischreitengewesen, nachdem er flüchtig durch die trübenScheiben des Wagens geblickt hatte, als sei derFahrer auf das Steuer niedergesunken. Er glaubte,daß der Mann betrunken sei, denn als ordent-licher Mensch kam er auf das Nächstliegende. Erwollte daher dem Fremden nicht amtlich, sondernmenschlich begegnen. Er trat mit der Absicht ansAutomobil, den Schlafenden zu wecken, ihn nachTwann zu fahren und im Hotel Bären beischwarzem Kaffee und einer Mehlsuppe nüchternwerden zu lassen; denn es war zwar verboten, be-trunken zu fahren, aber nicht verboten, betrunkenin einem Wagen, der am Straßenrande stand, zuschlafen. Clenin öffnete die Wagentüre und legtedem Fremden die Hand väterlich auf die Schul-tern. Er bemerkte jedoch im gleichen Augen-blick, daß der Mann tot war. Die Schläfen waren