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PROPYLAION"A vdga /.ioi evvsne, /.tovoa, nolvxQonov, og fiába no lkaSage mir, Muse, die Tatén des vielgewanderten Mannes,Weldier so weit geirrt Die Altertumswissenschaft, die Archáologie, hat nur in sehr selte-nen Fállen Popularitát erreicht, seltener noch als andere Wissen-schaften. Grofítaten auf den Gebieten der Medizin beispielsweise oder der Natúr wissenschaften werden volkstümlich, weil jeder in irgendeiner Weise damit in Berührung kommt, Nutzen davon hat oder Fortschritte machen kann, die er ohne diese Entdeckung oder Erfindung nicht machen würde. Die Altertumswissenschaft, die Wissenschaft des Spatens, die die Spuren lang zurückliegender Jahrtausende sucht und aus dem Sande der Wüste, aus der Tiefe der Erde grábt, bleibt zumeist eine Angelegenheit der Fachleute und weniger Interessenten. Zu ihnen gesellt sich dann eine Hand-voll Menschen, die an einem verregneten Sonntag, oder weil man dem von auswárts gekommenen Besuch etwas zeigen will, durch das Museum geht. Und dazu koramen dann auch noch die Leute, die selbst auf einer Reise, weil es nun einmal zum guten Ton und zur Biidung" gehört, die Museen aufsuchen oder gar die Státten selbst, auf denen man die Reste der Vorzeit ausgegraben hat. Die Bemühungen, dem Volke in seiner Gesamtheit die Museumsschátze nahezubringen, habén bei allén erfreulichen Fortschritten auf ein-zelnen Gebieten oder in einzelnen Landern im ganzen doch erst recht bescheidene Erfolge gehabt. Dabei liegt die Gründung des ersten Volksmuseums schon eindreiviertel Jahrhunderte zuriick, und auch das Museum des Louvre in Paris ist schon im Jahre 1789 von der Revolution bewufit als Musée national, Museum der ganzen Nation, gegründet worden.