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1.Es war eine dunkle eisige Januarnacht. Dünner Schnee lag auf den schwarzen Bergen Montenegros.An der Straße von Dubrovnik nach Sarajewo standen noch drei deutsche Tiger-Panzer.Als Nachhut hatten sie den Rückzug der List-Armee aus Macedonien gesichert. Nun schien es so, als habe man sie vergessen.Seit Tagen warteten sie auf Befehle, auf den Proviantwagen, aber vor allem auf Benzin.Weil die Kälte ebenso unerbittlich zwischen die Stahlwände der Panzer drang, wie durch die dünnen Planen ihrer Zelte, hatten die Männer der 3. Kompanie Schutz im alter Kloster gesucht.Es lag verlassen oben in den Felsen zwischen Bäumen, aber es hatte einen Kamin, und Holz gab es genug. Wer nicht Wache schob, saß um das Feuer, kaute die letzten Brotkanten der eisernen Ration und schlürfte bitteren Tee.Der Oberfeldwebel, der sein Kofferradio von Norwegen über Frankreich und Nordafrika bis hierher mitgeschleppt hatte, versuchte Belgrad zu bekommen.Die Stimme des Sprechers klang schwach.Die Batterien sind alle", sagte der Feldwebel und veränderte die Spannung der Kupferdrahtantenne. Jetzt kam die Durchsage des Wehrmachtsberichtes einigermaßen verständlich:Berlin, 12. Januar 1945. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt " Störungen unterbrachen den Empfang. .russische Heeresgruppe stößt aus ih-7