Bővebb ismertető
Dies Jahr Brighton! Albert Moscrop schlofí die Augen, neigte den Kopf zurück und schnupperte. Es war das tiefe, genüftliche Schnuppern eines ganz und gar dem Riechvor-gang hingegebenen Menschen.
Ah! Da war es, unverkennbar. Ein Hauch Seeluft inmit-ten der widerstreitenden Dünste der London-, Brighton-und Südküsten-Eisenbahn. Er drückte einem Tráger einen Sixpence in die Hand.
„Sehen Sie den grünen Koffer da im Gepácknetz. Brin-gen Sie ihn bitté zur Montpelier Parade 50 und teilen Sie Miss Lyle mit, Mr. Moscrop habe die Absicht, den Tag auf der Promenade zu verbringen, und werde um vier zum Tee eintreffen. Nein, die nicht." Er legte die Hand schützend auf eine kleine Reisetasche. „Diese brauche ich im Lauf des Tages."
Ja, wahrhaftig! Falls Brighton im September seinem Ruf gerecht wurde, würde er die Tasche brauchen. Die Anzei-chen waren durchaus vielversprechend. Als der Zug in den Bahnhof gedampft war, stand die Menge drei und vier Reihen tief auf dem Bahnsteig. Durchweg Passagiere der dritten Klasse; daran bestand kein Zweifel. Jedes Grüpp-chen trug sein Gepáck selbst, und alle Gesichter waren von der Sonne krebsrot. Buchhalter und Verkáufer mit ihren Familien, die nach einer Woche am „Salzwasser" zu den Nebeln der Hauptstadt zurückkehrten. Sie reisten zu Hunderten ab, verlieBen den Badeort wie eine Armee auf dem Rückzug, Holzspaten und Blecheimer in der Hand. Das Brighton von Ingwerbier und Kasperletheater wurde einer anderen Besucherklasse überlassen. Von nun an hiefí es Polo im Preston Park und die Bernhardt im Königlichen Schauspielhaus. Wünschte man ein möbliertes Haus an der Royal Crescent, war der Preis über Nacht auf zehn Guineen im Monat heraufgeschnellt. Die Saison hatte be-gonnen.
„Brighton Herald?"
„Tasche tragen, der Herr?"